Diagnostik

Einleitung

Der Schmerz

Auch wenn sie unangenehm sind: Schmerzen zu empfinden ist für den Menschen überlebenswichtig. Lernen Sie mehr über dieses wichtige Warnsystem des Körpers.

Schmerzen der Lendenwirbelsäule

Die Lendenwirbelsäule ist der untere Teil der Wirbelsäule, der aus fünf beweglichen Lendenwirbeln besteht. Schmerzen der Lendenwirbelsäule können stumpf und drückend oder auch stechend sein und strahlen teilweise bis in die Beine aus.

Schmerzen der Halswirbelsäule

Die meisten Menschen kennen es – ein verspannter, schmerzender Nacken, der einem das Gefühl gibt, man könne den Kopf kaum mehr auf seinen Schultern tragen.

Diagnoseverfahren

Basisdiagnostik

Am Anfang einer jeden Diagnostik gilt es, die genaue Anamnese (Befunderhebung) zu erstellen. Dies geschieht zunächst durch den Dialog von Arzt und Patient. Genaue Fragen ermöglichen es, das Problem exakt zu definieren.

Digitales Röntgen

Beim Röntgen wird der Körper mit Strahlen durchleuchtet, um Veränderungen, die in Zusammenhang mit den verschiedensten Symptomen stehen, aufzuspüre

Messung der Nervenleitgeschwindigkeit (NLG)

Jeder Nerv unseres Körpers hat eine bestimmte Nervenleitgeschwindigkeit (NLG). Ist diese verlangsamt oder ist die Reizleitung völlig unterbrochen, liegt ein Zeichen für eine Schädigung des betroffenen Nervs vor.

Somatisch evozierte Potentiale (SSEP)

Jeder Sinnesreiz ruft in den sensorischen Bereichen der Großhirnrinde Veränderungen der elektrischen Potentiale hervor. Diesen Zusammenhang versucht man mit den so genannten evozierten Potentialen (evocare lat. = hervorrufen) zu erfassen.

Elektromyographie (EMG)

Die Elektromyographie (EMG) gehört zur Gruppe der neurophysiologischen Diagnoseverfahren. Sie dient dazu, die natürliche elektrische Aktivität eines Muskels zu ermitteln

Magnetresonanztherapie (MRT)

Das MRT, auch als Kernspintomographie bezeichnet, ist ein computergestütztes und strahlungsfreies bildgebendes Verfahren, bei dem Magnetfelder zum Einsatz kommen.